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FAQs

Häufig gestellte Fragen rund um den Ausbau des Hauptbahnhofs - prägnant beantwortet!

Vom Kö kommend fahren die Linien 3, 4 und 6 die Haltestelle unter dem Hauptbahnhof an. Die Linie 6 wird im Tunnel zur Linie 5 und setzt ihre Fahrt durch den Westen der Stadt zum Klinikum fort. Die Linie 3 fährt durch den Tunnel weiter Richtung Stadtbergen. Die Linie 4 benutzt die Wendeschleife und fährt zurück zum Königsplatz und weiter nach Oberhausen.

Nicht alle Straßenbahnen durchqueren den Tunnel. Die Linie 4 wendet und fährt zum Königsplatz zurück. Das geschieht unsichtbar und ohne Lärmbelästigung für die Anwohner. Die Wendeschleife bietet zusätzliche Flexibilität, z. B. bei Störungen oder erhöhtem Verkehrsaufkommen.

Der Tunnel ist von der Rampe in der Halderstraße bis zum Portal West ca. 400 Meter lang. Bis zur Rosenaustraße sind es über den Bahnhofsvorplatz West weitere 80 Meter. Auf dem Niveau der unterirdischen Straßenbahnhaltestelle ist der Tunnel 19 Meter tief.

Über die Verteilerebene, die sowohl von Vorplatz Ost als auch vom Vorplatz West zu erreichen ist. Die Verteilerebene liegt zwischen den Bahngleisen und der Straßenbahnhaltestelle und verbindet beide miteinander. Aufzug oder Rolltreppe machen den Zugang barrierefrei.

Ja, egal ob Sie mit der Straßenbahn anreisen oder zu Fuß über einen der beiden Zugänge kommen: Alle Ebenen sind mit Rolltreppen und Aufzügen komfortabel verbunden.

Der Bahnsteig F ist ein zusätzlicher Personenbahnsteig, der für den Regio-Schienen-Takt eine zentrale Rolle spielt. Er wurde als neuer Bahnsteig westlich der bereits bestehenden Bahnsteige gebaut.

Ein Architekturwettbewerb wurde im Jahr 2015 ausgeschrieben, um die beiden Plätze zu gestalten. Wie Vorplatz Ost und Vorplatz West in Zukunft aussehen werden, sehen Sie hier.

Nein. Die Tarife werden vom AVV als Verbund für Augsburg und Region (Landkreise Aichach-Friedberg, Augsburg, Dillingen an der Donau) gemeinschaftlich festgelegt.

Im Zuge des Planfeststellungsverfahrens wurden elf Varianten geprüft und der Tunnel als diejenige mit dem weitaus größten Nutzen identifiziert. Haltestellenvarianten unter dem Bahnhofsvorplatz sowie der Pferseer Unterführung sind frühzeitig als unbrauchbar und nicht förderfähig aus dem Verfahren ausgeschieden.

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